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PVA Tepla Vakuum Wärmebehandlungs-Anlagen



PVA TePla AG

Im Westpark 17, 35435 Wettenberg, Deutschland



Systeme zum Vakuum- und Drucksintern von Hartmetal

Die Kernkompetenz von PVA TePla sind Systeme zum Vakuum- und Drucksintern von Hartmetallen. Die dafür konzipierten COD-Anlagen sind auch hervorragend geeignet zum Sintern von Keramik, ein Material, das gerade im Automobil- und Motorenbau auch aufgrund des geringen spezifischen Gewichts zunehmend Verwendung findet.

Bei den thermischen Sinterprozessen unter Vakuum und dem anschließenden heiß-isostatischen Prozessen unter Gasdrücken bis 100 bar werden Werkzeuge mit herausragenden Materialeigenschaften wie Verschleißfestigkeit und damit Standzeiten hergestellt. Aufgrund der hohen Temperaturgleichförmigkeit der PVA TePla Systeme wird eine durchgängig hohe Produktqualität erreicht.

Ein wichtiger Industrie-Prozess, das Erschmelzen und Vergießen von Metallen, bringt unter Vakuum erhebliche Vorteile für die Qualität und Präzision der Endprodukte. Dabei geht es um das Schmelzen und Reinigen von Edelmetallen, das Legieren von Sonderwerkstoffen in Graphit- und Keramiktiegeln und das lunker- und porenfreie Vergießen zu Blöcken und Formteilen. Vakuum-Schmelz- und Gießanlagen verwendet man z.B. zum Reinigungsschmelzen von Gold und Platin, aber auch für Formteile wie Maschinenteile, Turbinenschaufeln, bis hin zu medizinischen Implantaten wie Hüftgelenke und Herzklappen. Der Vakuumprozess unter Hochtemperatur garantiert dabei, dass Oxidation ausgeschlossen wird und die Werkstücke porenfrei bleiben. Das bedeutet gleichmäßige reine Materialien mit sehr geringer Streubreite der Eigenschaftskennwerte.

Sonderanlagen

Spezialsysteme für Forschunganlagen

Für spezielle Forschungsprojekte baut und liefert PVA Komponenten und Systemteile zum Einbau in physikalische Großforschungssysteme, z.B.: PINI Plug-In Neutral Injector für Fusionsforschung. Diese Ionenquellen und Beschleunigungssysteme für Protonenstrahlen mit bis zu 6 MW Strahlleistung dienen zum Aufheizen von Wasserstoffplasma.

Beam Shutter für die Physikalische Forschung: Er dient zum Verschluß von Strahlrohren an Speicherringen und Teilchenbeschleunigern.

UV-Strahler und Systeme

UV-Hochleistungsniederdrucklampen
Die UV SYSTEC-Strahler geben über eine Niederdruck-Plasmaentladung ein für das menschliche Auge unsichtbares UV-Licht der keimtötenden Wellenlänge von 254 nm ab, das zur Inaktivierung von Bakterien, Viren, Sporen und anderen Mikroorganismen und damit zur Desinfektion führt. Die Hochleistungslampen der UV SYSTEC werden heute hauptsächlich in UV-Systemen für die umweltschonende und kostensparende Aufbereitung von Abwasser, Frischwasser und Brauchwasser eingesetzt sowie zur Desinfektion von Oberflächen, insbesondere von Packstoffen für Lebensmittel, frische Milchprodukte und Medikamente. Im Bereich der Quecksilber-Niederdruckstrahler sind diese Lampen bezüglich ihrer elektrischen Leistung und ihres UV-Ausstoßes die leistungsstärksten am Markt verfügbaren Strahler. Die elektrische Regelbarkeit der UV SYSTEC-Lampen erlaubt eine jederzeit sichere Entkeimung – auch unter wechselnden Betriebsbedingungen – bei optimiertem, sparsamen Energieverbrauch.

Vakuum-Prozesstechnik ist die Grundlage und Chance

Bei vielen PVA TePla Systemen werden ganze Werkstücke unter Vakuum und gleichzeitig erzeugten hohen Temperaturen behandelt, um Produkteigenschaften zu verbessern und den industriellen Bedürfnissen anzupassen. Die gewünschten Eigenschaften erreicht man dadurch, dass das Gefüge und die Reinheit des Materials unter definierter Atmosphäre bei der thermischen Behandlung unter Vakuum oder Schutzgas verändert wird.
Gerade für High-Tech Materialien und moderne Werkstoffe höchster Qualität gewinnen thermische Vakuumprozesse an Bedeutung. Je nach Anforderung können die Systeme von PVA TePla Temperaturen von bis zu 3000 °C unter Vakuumbedingungen oder Schutzgasatmosphäre realisieren.